MoringaBrot


„EIN GANZ BESONDERES BROT, DAS EINEM IM WAHRSTEN SINNE DES WORTES AUF DER ZUNGE ZERGEHT!“

DIE STORY EINER BESONDEREN LIEBE

„Not macht bekanntlich erfinderisch“, so würde ich die damalige Situation beschreiben, die der Startschuss für das heute so beliebte MoringaBrot war. Rückblickend betrachtet war diese Phase meines Lebens eine der wichtigsten überhaupt, weil ich etwas ganz Essentielles gelernt habe: „Meiner Intuition zu vertrauen!“

Wie so viele Menschen war auch ich ein großer Anhänger von Brot, in allen Facetten, und der Pasta-Kultur. Bei jedem Italienurlaub gehörten die beinahe unersättlichen Weizengerichte bereits zum Standardprogramm eines gelungenen Abends.

Der unwiderstehliche Geschmack der Kombination aus Nudeln und Sauce erzeugte in meinem Körper ein fast schon unstillbares Verlangen nach mehr. Der Körper sprach aber eine deutliche Sprache.

Bereits nach kurzer Zeit bemerkte ich aber Veränderungen am Hautbild. Es traten Rötungen im Gesichtsbereich auf, speziell im Verlauf des Dickdarmmeridians, vom Nasenflügel bis zum Unterkiefer. Ich war ratlos, war ich doch im festen Glauben endlich eine für mich passende Ernährungsform gefunden zu haben. Selbst nach völligem Weglassen von Zucker und tierischem Protein, stellte sich keine Besserung ein.

Wie der Zufall es so wollte, wurde mir das Buch „Die Weizenwampe“ (William Davis) von Freunden empfohlen mit der Bitte, als Ernährungswissenschaftler doch mal eine objektive Beurteilung abzugeben.

Wer kennt sie nicht? Situationen, die ausweglos erscheinen, aber dennoch die Lösung gleich mitliefern. Nur oft erkennen wir vor lauter Bäumen den Wald nicht.

Dieses Buch, die „Weizenwampe“, hat mir die Augen geöffnet, behandelt es doch mit dem „Gluten“ eine Thematik, die ich bis dato nur in Zusammenhang mit Zöliakie kannte. Die Erkenntnisse aus diesem Buch machten mich aber so neugierig, dass ich, noch bevor ich das Buch zu Ende gelesen hatte, den Selbstversuch startete: Eine Woche 100 % glutenfrei!

In dieser Zeit ernährte ich mich von Hirse, Quinoa, Polenta in Kombination mit sehr viel Wurzelgemüse, Nüsse, Samen und Sprossen.

Nach 3 Tagen waren die Rötungen weg. Ich war irritiert und berührt zugleich. Wenn ich ehrlich sein sollte, wusste ich eigentlich nicht, was ich dazu sagen sollte. Die Rötungen waren weg! Was am Anfang als „Zu-schön-um-wahr-zu-sein“ zu scheinen schien, bestätigte sich kurze Zeit darauf.

Irgendwie wollte ich es nicht wahrhaben, dass die Lösung so naheliegend war und beschloss als Gegenbeweis wieder glutenhaltiges Getreide, wie Weizen und Dinkel, zu essen.

Es dauerte keine zwei Tage bis die Rötungen wieder im Gesicht sichtbar waren.

Sofort ernährte ich mich wieder 100 % glutenfrei und kurze Zeit darauf – als wäre wieder ein Wunder geschehen – waren die Flecken wieder verschwunden. Ich war mehr als begeistert, weil nicht nur die Hautrötungen ab diesem Zeitpunkt für immer Geschichte waren, sondern mir fiel noch etwas auf. Dadurch, dass ich auch Zucker und tierische Produkte gemieden habe, war die Haut so weich und geschmeidig wie noch nie zuvor in meinem Leben.

Was hat das nun alles mit dem MoringaBrot zu tun?

Nachdem ich bereits seit vielen Jahren mit großer Freude Vollkornbrot selbst backte, allerdings mit Hauptanteil Weizen und Dinkel, wurde ich durch die wertvollen Erkenntnissen plötzlich vor eine neue Herausforderung gestellt: Mit welchem glutenfreien Getreide kann Weizen und Dinkel ersetzen, das noch dazu sensationell schmeckte? Auf den Geschmack wollte ich ja nicht verzichten. Es dauerte nicht lange, als mir eine Kombination von Reis und Buchweizen in den Sinn kam.

So entstand schließlich eine unwiderstehlich schmeckende, glutenfreie Brotvariante.

Ungefähr ein Jahr später kam ich dann in Kontakt mit Moringa. Anfangs war ich sehr skeptisch, doch im Selbstversuch überzeugte mich diese Pflanze mit unerwartet positiven Auswirkungen auf meine Leistungsfähigkeit.

Durch das Recherchieren erfuhr ich, dass Moringa sogar erhitzt werden kann, weil dadurch erst weitere gesundheitlich-wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe freigesetzt werden können.

Somit war schnell klar, dass auch Moringa im Brot nicht fehlen durfte.

Das MoringaBrot war also geboren!

Was dieses Brot so einzigartig macht? Es benötigt in der Zubereitung Zeit, Liebe und Wertschätzung. Nur wer diese Qualitäten mitbringt, darf sich auf einen Hochgenuss der ganz besonderen Art freuen.

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